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<title>Intercity</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Intercity</span></h1>
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<p><b>Intercity</b> (Eigenschreibweise <i>InterCity</i>, Kurzform: <b>IC</b>), ist eine international verwendete Bezeichnung für eine <a href="Zuggattung" title="Zuggattung">Zuggattung</a>. Der Begriff wird in vielen europäischen Ländern für zumeist nationale Qualitätszüge mit komfortablem Wagenmaterial, längerem Laufweg, hohen Reisegeschwindigkeiten und gegenüber anderen Zügen wenigen Zwischenhalten verwendet. In einigen Ländern ist der IC zuschlagpflichtig. In vielen Ländern wird mit dem Begriff Intercity auch eine Systematisierung des Fernzugangebots assoziiert, insbesondere feste Linien und <a href="Taktfahrplan" title="Taktfahrplan">Taktfahrplan</a>.
</p><p>Als Vorläufer und internationale Variante des Intercitys können die 1957 eingeführten <a href="Trans-Europ-Express" title="Trans-Europ-Express">Trans-Europ-Express</a>-Züge (TEE) angesehen werden. Im internationalen innereuropäischen Verkehr werden seit Mai 1987 die meisten Fernverkehrszüge als <a href="Eurocity" title="Eurocity">Eurocity</a> (EC) bezeichnet.
</p><p>Im Folgenden werden die Intercity-Systeme einiger Länder geschildert.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beispiele">Beispiele</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Belgien">Belgien</h3></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Intercity_(Belgien)" title="Intercity (Belgien)">Intercity (Belgien)</a></i></div>
<p>In Belgien waren bereits in den 1960er und 1970er Jahren deutliche Ansätze zur Vertaktung des nationalen Fernverkehrs und zur Bedienung in klar getrennten Linien wahrzunehmen, allerdings nicht ganz so stark ausgeprägt wie in den benachbarten Niederlanden. So führte die <a href="Nationale_Gesellschaft_der_Belgischen_Eisenbahnen" title="Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen">Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen</a> dann auch erst 1984 ihr neues Konzept ein, das nahezu den gesamten Personennah- und Fernverkehr in vertaktete Linien strukturierte. Die schnellste der neuen Zugarten erhielt hierbei den europaweit bereits bekannten Namen <i>Intercity</i>.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ein völlig neues System von Zugverbindungen haben die Belgischen Eisenbahnen jetzt mit dem Fahrplanwechsel eingeführt, auf das die Buslinien des Flächenverkehrs optimal abgestimmt wurden. Das Hauptnetz besteht aus 13 Intercity-Verbindungen (IC), die ebenso wie weitere 16 Interregionale Verbindungen (IR) im Stundentakt befahren werden. Die Intercity-Züge verkehren zwischen den großen Städten, die IR-Züge verbinden die Mittelstädte mit den Wirtschaftszentren des Landes.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wurden die meisten belgischen Interregio-Züge zu Intercitys umgewandelt, das heutige Konzept hat jedoch weiterhin noch große Ähnlichkeit mit dem von 1984.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dänemark"><span id="D.C3.A4nemark"></span>Dänemark</h3></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="InterCity_(D%C3%A4nemark)" title="InterCity (Dänemark)">InterCity (Dänemark)</a></i></div>
<p>1974 nahmen die <a href="Danske_Statsbaner" title="Danske Statsbaner">Danske Statsbaner</a> (DSB) den stündlichen InterCity-Verkehr zwischen <a href="Kopenhagen" title="Kopenhagen">Kopenhagen</a> und <a href="Aarhus" title="Aarhus">Aarhus</a> auf, der durch Verbindungen in andere Teile <a href="J%C3%BCtland" title="Jütland">Jütlands</a> ergänzt wurde. Die InterCity-Züge ersetzten alle Lyntog (<i>Blitzzüge</i>), die aus Triebwagengarnituren der Baureihe <a href="DSB_MA" title="DSB MA">MA</a> sowie zwischenzeitlich auch MB und MS gebildet wurden. Diese Triebwagen kamen nun neben Zügen mit Lokomotiven und Reisezugwagen auf den InterCity-Strecken zum Einsatz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>


<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Intercity_(Deutschland)" title="Intercity (Deutschland)">Intercity (Deutschland)</a></i></div>

<p>Die <a href="Deutsche_Bundesbahn" title="Deutsche Bundesbahn">Deutsche Bundesbahn</a> verwendete die Bezeichnung ab 1971 für besonders hochwertige, schnelle und weitgehend klimatisierte Züge, die nur die erste Klasse führten und auf damals vier festen Linien im Zweistundentakt große Städte <a href="Westdeutschland" title="Westdeutschland">Westdeutschlands</a> bedienten. Dabei waren die Fahrpläne von Beginn an so gestaltet, dass in den wichtigen Knotenbahnhöfen <a href="Hannover_Hauptbahnhof" title="Hannover Hauptbahnhof">Hannover</a>, <a href="Dortmund_Hauptbahnhof" title="Dortmund Hauptbahnhof">Dortmund</a>, <a href="K%C3%B6ln_Hauptbahnhof" title="Köln Hauptbahnhof">Köln</a>, <a href="Mannheim_Hauptbahnhof" title="Mannheim Hauptbahnhof">Mannheim</a> und <a href="W%C3%BCrzburg_Hauptbahnhof" title="Würzburg Hauptbahnhof">Würzburg</a> jeweils zwei Züge verschiedener Linien gleichzeitig am selben Bahnsteig gegenüberstanden und so Umsteigeverbindungen mit minimalem Zeitverlust, aber größtmöglicher Anschlusssicherheit boten. In den genannten Bahnhöfen warteten die IC-Züge im Verspätungsfalle in der Regel bis zu 10 Minuten aufeinander (sogenannte <i>IC-Korrespondenz</i>-Anschlüsse).
</p><p>Insbesondere die Einführung standardisierter Linien und Haltebahnhöfe sowie des Taktes war eine erhebliche Umstellung gegenüber den bisherigen Spitzenprodukten <a href="Trans-Europ-Express" title="Trans-Europ-Express">Trans-Europ-Express</a> (TEE) für den internationalen und <a href="Fernschnellzug" title="Fernschnellzug">Fernschnellzug</a> (F) für den nationalen Fernverkehr. Viele der ehemaligen TEE-Dieseltriebwagen der <a href="DB-Baureihe_VT_11.5" title="DB-Baureihe VT 11.5">Baureihe VT 11.5</a> wurden statt im TEE-Verkehr nun im IC-Dienst eingesetzt. Sie trugen daher auf ihrer Stirnseite ein Blechschild mit der Aufschrift „InterCity“, das über das TEE-Emblem montiert war.
</p><p>Die Grundidee des Intercity-Systems in Deutschland ging auf einen Vorschlag aus der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn vom April 1967 zurück, der auf die Einrichtung eines dichten innerdeutschen Schnelltriebwagennetzes zielte, das alle bedeutenden Wirtschaftszentren miteinander verbinden sollte. Ein Jahr später billigte der Vorstand der Deutschen Bundesbahn ein Betriebsprogramm. Ab Ende 1968 befasste sich eine Arbeitsgruppe mit technischen und kommerziellen Fragen. Ein darauf aufbauender, umfassender Vorschlag für ein Intercity-Netz wurde am 1.&nbsp;August 1969 vom Vorstand der DB gebilligt. Das Konzept wurde anschließend von den Oberbetriebsleitungen und den Bundesbahndirektionen in den bestehenden Fahrplan eingearbeitet. Aufgrund längerer Lieferzeiten für Reisezugwagen wurde der Beginn des Winterfahrplanabschnitts 1971/1972, am 26.&nbsp;September 1971, als Einführungstermin festgelegt.<sup id="cite_ref-db-report-72-197_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-db-report-72-197-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> IC-Züge ersetzten teilweise ehemalige <a href="Schnellzug" title="Schnellzug">Schnellzüge</a> und unterscheiden sich vom übrigen Eisenbahnverkehr durch besseres Wagenmaterial, höhere Geschwindigkeit und weniger Unterwegshalte. In den ersten Jahren verkehrten die IC-Züge im <a href="Taktverkehr" class="mw-redirect" title="Taktverkehr">2-Stunden-Takt</a> und führten ausschließlich die erste <a href="Wagenklasse" title="Wagenklasse">Wagenklasse</a>, auf mehreren Abschnitten wurden 200&nbsp;km/h gefahren.
</p><p>Gleichwohl war die Vorbereitungszeit zu kurz gewesen. Das Projekt konnte wegen der bereits laufenden Werbekampagne aber nicht mehr verschoben werden. So startete der InterCity-Verkehr in einem schwierigen Umfeld (1971 verzeichnete die DB eine „Schwarze Serie“ schwerer Unfälle<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) und mit ungenügendem Fahrzeugpark. Der Vorrang der IC-Züge vor allem anderen Verkehr ließ den Fahrplan durcheinandergeraten. Eine Welle von Dauerverspätungen war die Folge. Die rücksichtslose Bevorzugung der IC-Reisenden vor anderen Nutzern der Bahn war drastisch: So wurde auch mal ein eigener Zug eingesetzt, um zwei IC-Reisende, die ihren Anschluss verpasst hatten, ans Ziel zu bringen. An anderer Stelle fehlten dann Lokomotiven und „normale“ Züge konnten nicht abfahren. Das brachte der Deutschen Bundesbahn harsche Kritik ein.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 27. Mai 1979 wurde mit dem Slogan „jede Stunde, jede Klasse“ die Frequenz auf einen Stundentakt verdichtet und die zweite <a href="Wagenklasse" title="Wagenklasse">Wagenklasse</a> in allen InterCity-Zügen eingeführt, nachdem versuchsweise schon ab 1976 auf der IC-Linie 4 (Bremen–München) einzelne Züge die zweite Klasse führten und seit 28. Mai 1978 als „Generalprobe“ ein angenäherter Stundentakt aus zweiklassigen IC-Zügen zwischen Hamburg und Köln (Teil der Linie 1) angeboten wurde. Dies war erneut eine tiefgreifende Umstellung: weil in der zweiten Klasse wesentlich mehr Fahrgäste reisten als in der ersten Klasse, wurden die Züge erheblich länger, schwerer und die Anforderungen an Motorisierung und Fahrplangestaltung höher. Die für einen auf 200 km/h Spitzengeschwindigkeit ausgelegten strengen Taktfahrplan zu langsamen TEE-Dieseltriebwagen der <a href="DB-Baureihe_VT_11.5" title="DB-Baureihe VT 11.5">Baureihe 601</a> und die neuen schnellen, aber kurzen IC-Triebwagen der damaligen <a href="DB-Baureihe_403_(1973)" title="DB-Baureihe 403 (1973)">Baureihe 403</a> mussten daher 1979 aus dem IC-Dienst ausscheiden.
</p><p>Von den Anfangszeiten des InterCity bis weit in die 1990er Jahre wurden IC-Züge in der Regel durch <a href="Elektrolokomotive" title="Elektrolokomotive">Elektrolokomotiven</a> der <a href="DB-Baureihe_103" title="DB-Baureihe 103">Baureihe 103</a> gezogen. Diese Lokomotiven wurden nach und nach von den Baureihen <a href="DB-Baureihe_120" title="DB-Baureihe 120">120</a> (Inbetriebnahme 1988) und <a href="DB-Baureihe_101" title="DB-Baureihe 101">101</a> (1996) abgelöst.
</p><p>Weitere Merkmale des Konzepts <i>IC ’79</i> waren die sogenannte <a href="Wagenklasse" title="Wagenklasse">Blockzugbildung</a>, also die strenge Gliederung der IC-Züge in einen Teil erster Klasse und einen (längeren) Teil zweiter Klasse, getrennt bzw. verbunden durch den Speisewagen. In den fünf oben genannten Korrespondenzbahnhöfen mit bahnsteiggleichem Anschluss standen sich jeweils die Wagen erster und zweiter Klasse direkt gegenüber. Auch sonst wurde alles unternommen, um die Haltezeit zu minimieren, so führten die IC-Züge in der Regel weder die damals fast in allen Fernzügen anzutreffenden <a href="Gep%C3%A4ckwagen_(Eisenbahnwagen)" title="Gepäckwagen (Eisenbahnwagen)">Gepäckwagen</a> noch <a href="Bahnpostwagen" title="Bahnpostwagen">Bahnpostwagen</a>, wodurch es kein zeitraubendes Ladegeschäft mehr während der knapp bemessenen Halte gab. (In Gepäckwagen wurde damals Reisegepäck befördert, das die Fahrgäste gegen Entgelt per Bahn an ihren Zielort verschickt hatten; es wurde von Bahnpersonal umgeladen. In Postwagen wurden Briefe und Pakete befördert; während der Unterwegshalte wurden diese ebenfalls ein- und ausgeladen.)
</p><p>Da das IC-Netz durch seine schlagartige Verdichtung 1979 (und durch eine weitere Verdichtung 1985) einige der bisherigen Schnellzug-Verbindungen übernommen hatte, die Schnellzüge aber teilweise internationale Relationen bedient hatten, wurden ab 1979 auch einzelne Intercitys ins Ausland verlängert. Von 1987 an wurden diese als EuroCity bezeichnet.
</p><p>Mit dem Einsatz des <a href="Intercity-Express" title="Intercity-Express">Intercity-Express</a> (ICE) ab Juni 1991 verlor die nunmehr <i>Intercity</i> geschriebene Zuggattung ihren Status als Spitzenprodukt der Bahn. In Deutschland war von der Einführung 1971 an bei Benutzung eines Intercitys ein entfernungsunabhängiger Zuschlag zur eigentlichen Fahrkarte zu zahlen, was vor allem dazu diente, Kurzstreckenreisende (z.&nbsp;B. Duisburg – Essen, 20 km) möglichst auf andere Züge zu lenken. Für den ICE hingegen galten von Anfang an spezielle relationsabhängige Fahrpreise. Mit der Einführung des neuen <a href="Preissystem_der_Deutschen_Bahn" title="Preissystem der Deutschen Bahn">Preissystems</a> im Dezember 2002 wurde nun auch der IC-Zuschlag umgewandelt in einen eigenen Tarif, hier gilt der IC nunmehr als eigene Produktklasse (B) zwischen ICE (A) und Regional-/Nahverkehrszügen (C).
</p><p>Ab 2002 wandelte die DB zudem einen Teil der verbliebenen <a href="Interregio_(Deutschland)" title="Interregio (Deutschland)">Interregio</a>-Züge in Intercity-Züge um, womit der IC nun auch auf nachrangigen Fernverbindungen eingesetzt wird oder Hauptstrecken mit deutlich häufigeren Unterwegshalten bedient. (Beispielsweise halten heute die vom ursprünglichen IC-Netz übrig gebliebenen Züge auf den 94 Kilometern zwischen Köln und Koblenz nur in Bonn, die aus IRs entstandenen ICs hingegen zusätzlich <a href="Bahnhof_Remagen" title="Bahnhof Remagen">in Remagen</a> und <a href="Bahnhof_Andernach" title="Bahnhof Andernach">in Andernach</a>, ihr durchschnittlicher Haltestellenabstand ist also halb so groß.)
</p><p>Bis 2023 führten die Deutschen InterCitys in vielen Verbindungen einen Bistrowagen (Halb<a href="Speisewagen" title="Speisewagen">speisewagen</a>); vor 2014 gehörten in der Regel reine <a href="Speisewagen" title="Speisewagen">Speisewagen</a> zum Angebot von Intercity-Zügen. 2023 wurden die Bistrowagen der Gattung <i>ARkim(m)bz</i> wegen veralteter Drehfalttüren gänzlich abgestellt. Stattdessen wird eine <a href="Minibar_(Eisenbahnwesen)" title="Minibar (Eisenbahnwesen)">Minibar</a> und/oder ein „Abteilverkauf“ (Nutzung eines Abteils zum Verkauf von Getränken und kleinen kalten Speisen) zur Versorgung der Reisenden angeboten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der <a href="Intercity_2_(Deutsche_Bahn)" title="Intercity 2 (Deutsche Bahn)">Intercity 2</a> hat grundsätzlich kein Bistro.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frankreich">Frankreich</h3></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Intercit%C3%A9s" title="Intercités">Intercités</a></i></div>
<p>In Frankreich werden seit 2006 die klassischen Tagesfernzüge als <i>Intercités</i> bezeichnet. Die bis zu 200 km/h schnellen Züge verkehren abseits der <a href="Schnellfahrstrecke" title="Schnellfahrstrecke">Schnellfahrstrecken</a>. Neben klassischen <a href="Corail-Wagen" title="Corail-Wagen">Corail-Wagen</a> werden auch Triebzüge eingesetzt.
</p><p>Seit 2012 werden die innerfranzösischen <a href="Nachtzug" title="Nachtzug">Nachtreisezüge</a> mit <a href="Liegewagen" title="Liegewagen">Liegewagen</a> als <i><a href="Intercit%C3%A9s_de_nuit" title="Intercités de nuit">Intercités de nuit</a></i> bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Irland">Irland</h3></div>

<p>InterCity ist die Bezeichnung für die Fernzüge des staatlichen irischen Eisenbahnunternehmens <a href="Iarnr%C3%B3d_%C3%89ireann" title="Iarnród Éireann">Iarnród Éireann</a> innerhalb der <a href="Republik_Irland" class="mw-redirect" title="Republik Irland">Republik Irland</a> sowie nach <a href="Nordirland" title="Nordirland">Nordirland</a>. Sie verkehren in den Hauptrelationen <a href="Bahnhof_Heuston" title="Bahnhof Heuston">Dublin Heuston</a>–<a href="Cork" title="Cork">Cork</a> und <a href="Connolly_Station" title="Connolly Station">Dublin Connolly</a>–<a href="Belfast" title="Belfast">Belfast</a> sowie von Dublin nach <a href="Galway" title="Galway">Galway</a>, <a href="Limerick" title="Limerick">Limerick</a>, <a href="Bahnhof_Rosslare_Europort" title="Bahnhof Rosslare Europort">Rosslare</a>, <a href="Tralee" title="Tralee">Tralee</a>, <a href="Sligo" title="Sligo">Sligo</a>, <a href="Waterford" title="Waterford">Waterford</a> und <a href="Westport" class="mw-disambig" title="Westport">Westport</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Italien">Italien</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="InterCity_(Italien)" title="InterCity (Italien)">InterCity (Italien)</a></i></div>
<p>Nachdem das Fernzugangebot in Italien bis in die 1980er Jahre aus einer Vielzahl individueller Zugläufe in unregelmäßigen Zeitlagen bestanden hatte, begann die <a href="Ferrovie_dello_Stato_Italiane" title="Ferrovie dello Stato Italiane">Italienische Staatsbahn</a>, dem europaweiten Trend folgend, ebenfalls, ihr Fernnetz zu systematisieren. Die Zuggattung Intercity trat bereits 1980 auch in Italien in geringem Umfang auf, im Wesentlichen bei internationalen Zügen. Zum Sommer 1985 wurde als „Prototyp“ auf den Strecken Turin – Mailand – Venedig und Mailand – Genua ein recht konsequent durchgehaltener Zweistundentakt mit Intercity-Zügen aufgenommen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein landesweites Takt-Netz ließ jedoch noch auf sich warten, so verkehrten im Sommer 1986 in Italien insgesamt nur 20 IC-Zugpaare, davon 16 inneritalienische auf den beiden vorgenannten Strecken (teilweise verlängert bis Triest bzw. Sestri Levante oder mit Kurswagen ins Ausland) und 4 internationale (Marseille, Dortmund über Brenner, Dortmund und Hamburg über Gotthard).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In großem Maßstab wurde ein vertakteter Intercity-Verkehr erst zum 31.&nbsp;Mai 1987 nach der weitgehenden Fertigstellung der zentralen <a href="Schnellfahrstrecke_Florenz%E2%80%93Rom" title="Schnellfahrstrecke Florenz–Rom">Schnellstrecke Rom&nbsp;– Florenz</a> (<i>Direttissima</i>) eingeführt, unter anderem auf der aufkommensstärksten Verbindung Mailand&nbsp;– Bologna&nbsp;– Florenz&nbsp;– Rom. Dort galt ab 1987 grundsätzlich ein Stundentakt, der aber zu manchen Tageszeiten noch Lücken von mehreren Stunden aufwies.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vom selben Zeitpunkt an wurden die internationalen vertakteten Züge in ganz Westeuropa einheitlich als EuroCity bezeichnet. Im Laufe der nächsten Jahre wurde das italienische IC-Netz erweitert und viele Taktlücken sukzessive geschlossen, andererseits wurde der strenge Takt auf den „Keimzellen“-Strecken rund um Mailand teilweise wieder aufgeweicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kamerun">Kamerun</h3></div>
<p>In <a href="Kamerun" title="Kamerun">Kamerun</a> bietet <a href="Camrail" title="Camrail">Camrail</a> die Zuggattung „Intercity“ an, ausschließlich auf der <a href="Bahnstrecke_Douala%E2%80%93Ngaound%C3%A9r%C3%A9" title="Bahnstrecke Douala–Ngaoundéré">Bahnstrecke Douala–Ngaoundéré</a>. Diese Intercity sind die einzigen Züge im Personenverkehr auf dieser Strecke zwischen <a href="Douala" title="Douala">Douala</a> und <a href="Yaound%C3%A9" title="Yaoundé">Yaoundé</a>, bieten zwei <a href="Wagenklasse" title="Wagenklasse">Wagenklassen</a>, erste Klasse und „Premium“, und verkehren ohne <a href="Fahrplan" title="Fahrplan">planmäßigen</a> Halt zwischen den beiden Städten. Täglich werden zwei Zugpaare angeboten.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 21. Oktober 2016 <a href="Entgleisung_(Bahn)" title="Entgleisung (Bahn)">entgleiste</a> beim <a href="Eisenbahnunfall_von_%C3%89s%C3%A9ka" title="Eisenbahnunfall von Éséka">Eisenbahnunfall von Éséka</a> der <i>Intercity 152</i>, wobei 79 Menschen ums Leben kamen und mindestens 600 weitere verletzt wurden.<sup id="cite_ref-fox-2016-10-22_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-fox-2016-10-22-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Niederlande">Niederlande</h3></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Intercity_(Niederlande)" title="Intercity (Niederlande)">Intercity (Niederlande)</a></i></div>
<p>In den Niederlanden wurden schon kurz nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> viele Strecken in einem mehr oder weniger streng eingehaltenen Takt befahren, auch zahlreiche nationale Fernverbindungen. In Bezug auf landesweite Taktfahrpläne waren die Niederlande in den 1960er-Jahren sogar Großbritannien, dem Mutterland des Intercity, voraus.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1970 führte die <a href="Nederlandse_Spoorwegen" title="Nederlandse Spoorwegen">Niederländische Staatsbahn</a> das Konzept <i>Spoorslag ’70</i> (sinngemäß etwa „Bahnknaller“) ein, welches unter anderem beinhaltete, dass jede Strecke an allen Wochentagen mindestens stündlich befahren wurde und Anschlüsse in den Knotenbahnhöfen optimiert wurden. Im Rahmen dieses Konzepts führte man auch den Markennamen Intercity für die vertakteten nationalen Fernverkehrszüge ein, der sich bis heute gehalten hat. Die Umsteigebeziehungen wurden in den Niederlanden nicht nur durch passende Anschlüsse im Fahrplan optimiert, sondern auch dadurch, dass in zahlreichen Knotenbahnhöfen lange Bahnsteige in zwei Hälften aufgeteilt wurden, so dass an einem Bahnsteig bis zu vier mäßig lange Züge halten können und man zwischen diesen rasch und ohne Treppen oder Aufzüge umsteigen kann. Sämtliche Intercityzüge werden durch die <a href="Nederlandse_Spoorwegen" title="Nederlandse Spoorwegen">NS</a> betrieben. Regionalzüge werden von den Provinzen ausgeschrieben und zumeist an private Gesellschaften vergeben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="InterCity_(%C3%96sterreich)" title="InterCity (Österreich)">InterCity (Österreich)</a></i></div>
<p>In Österreich werden Tagesfernzüge des Inlandverkehrs der <a href="%C3%96sterreichische_Bundesbahnen" title="Österreichische Bundesbahnen">ÖBB</a> als InterCity bezeichnet, soweit sie nicht als <a href="Railjet_(Zuggattung)" title="Railjet (Zuggattung)">railjet</a> geführt werden. InterCity-Züge führen Wagen erster und zweiter Klasse, die mit Ausnahme der <a href="Steuerwagen" title="Steuerwagen">Steuerwagen</a> in einigen <a href="Wendezug" title="Wendezug">Wendezügen</a> und ggf. Verstärkungswagen klimatisiert sind. Das Wagenmaterial besteht überwiegend aus <a href="Eurofima-Wagen" title="Eurofima-Wagen">Eurofima-Wagen</a> sowie verwandten Bauarten (druckertüchtigte EC-Wagen und Modularwagen). Zur Verpflegung gibt es in der Regel ein <i>mobiles Bordservice</i> mit <a href="Minibar_(Eisenbahnwesen)" title="Minibar (Eisenbahnwesen)">Minibar</a>-Servierwagen. Meistens wird <a href="Fahrrad" title="Fahrrad">Fahrradbeförderung</a> angeboten, teilweise gibt es für alleinreisende Frauen ein <a href="Frauenwaggon" title="Frauenwaggon">Damenabteil</a> und für Mütter ein Stillabteil. Ein Zugpaar zwischen Graz und Salzburg wird als Zwischenverwendung mit einer deutschen InterCity-Garnitur geführt und ist mit Bordbistro ausgestattet. Von 2003 bis 2013 wurden InterCity-Züge mit modernisierten Wagen als <a href="%C3%96BB-InterCity" title="ÖBB-InterCity">ÖBB-InterCity</a> bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Portugal">Portugal</h3></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Intercidades" title="Intercidades">Intercidades</a></i></div>
<p>Die staatliche portugiesische Bahngesellschaft <a href="Comboios_de_Portugal" title="Comboios de Portugal">Comboios de Portugal</a> (CP) führte die Zuggattung <a href="Intercidades" title="Intercidades">Intercidades</a> 1988 ein, um neben der Verbindung Lissabon–Porto auch weitere Städte im Land schneller und komfortabler zu verbinden. Im Laufe der 1990er Jahre wurden einige Intercidades-Verbindungen wieder eingestellt. 2006 bestanden noch 34 Verbindungen, die fast ausschließlich mit Lokomotiven der <a href="CP-Baureihe_5600" title="CP-Baureihe 5600">CP-Baureihe 5600</a> gefahren wurden. Ab Ende 2014 wurde auch auf den Intercidades-Verbindungen kostenloser <a href="Wi-Fi" title="Wi-Fi">Wi-Fi</a>-<a href="Wireless_Local_Area_Network" title="Wireless Local Area Network">WLAN</a>-Internetzugang eingerichtet. In der Regel können in Intercidades auch Fahrräder mitgenommen werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="InterCity_(Schweiz)" title="InterCity (Schweiz)">InterCity (Schweiz)</a></i></div>
<p>In der Schweiz löste der InterCity (Logo: <span title="InterCity"><span class="mw-default-size mw-valign-baseline" typeof="mw:File"><span title="InterCity"></span></span></span>) bei der Einführung des Taktfahrplans 1982 die <a href="St%C3%A4dteschnellzug" title="Städteschnellzug">Städteschnellzüge</a> ab, die bis dahin auf der Ost-West-Achse mit klimatisierten <a href="Swiss_Express_(Zug)" title="Swiss Express (Zug)">Swiss-Express-Wagen</a> verkehrten. Die klimatisierten Wagen galten als Unterscheidungsmerkmal gegenüber den einfachen Schnellzügen. Bei der Einführung des Intercity waren es nur vereinzelte Wagen, da sich die <a href="Einheitswagen_(Schweiz%2C_Normalspur)#Einheitswagen_IV" title="Einheitswagen (Schweiz, Normalspur)">Einheitswagen IV</a> noch in Ablieferung befanden und 1982 erst wenige Erste-Klasse-Wagen zur Verfügung standen. Später wurde der Pflichtanteil an klimatisierten Wagen in einer IC-Stammkomposition (d.&nbsp;h. ohne Verstärkungswagen) auf „mindestens 80%“ festgelegt.
</p><p>Heute werden Intercityzüge in der Schweiz aus <a href="Einheitswagen_(Schweiz%2C_Normalspur)#Einheitswagen_IV" title="Einheitswagen (Schweiz, Normalspur)">EW IV</a> oder <a href="IC2000" title="IC2000">IC2000</a>-Doppelstockwagen gebildet, meistens als <a href="Wendezug" title="Wendezug">Pendelzug</a>, teils auch mit Verstärkungsmodulen aus einer weiteren Lok mit Mittel- und Steuerwagen. Seit 2018 werden neue Doppelstocktriebzüge <a href="SBB_RABe_502" title="SBB RABe 502">RABe 502</a> eingesetzt. Die Züge führen <a href="Speisewagen" title="Speisewagen">Speisewagen</a> oder <a href="Minibar_(Eisenbahnwesen)" title="Minibar (Eisenbahnwesen)">Minibar</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ungarn">Ungarn</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="InterCity_(Ungarn)" title="InterCity (Ungarn)">InterCity (Ungarn)</a></i></div>
<p><i>InterCitys</i> verkehren in <a href="Ungarn" title="Ungarn">Ungarn</a> von der Hauptstadt <a href="Budapest" title="Budapest">Budapest</a> aus zu nationalen und internationalen Zielen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vereinigtes_Königreich"><span id="Vereinigtes_K.C3.B6nigreich"></span>Vereinigtes Königreich</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="InterCity_(Gro%C3%9Fbritannien)" title="InterCity (Großbritannien)">InterCity (Großbritannien)</a></i></div>
<p>Erstmals wurde die Bezeichnung <i>InterCity</i> für schnell fahrende Züge in <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">Großbritannien</a> bei den <a href="British_Railways" class="mw-redirect" title="British Railways">British Railways</a> 1966 eingeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgeleitete_Markenbezeichnungen">Abgeleitete Markenbezeichnungen</h2></div>
<p>Die Post- bzw. Güterverkehrsgattungen <a href="Post_InterCity" title="Post InterCity">ExprIC</a> und <a href="Parcel_InterCity" title="Parcel InterCity">Parcel InterCity</a> (PIC) entstanden in Anlehnung an die Gattung Intercity. Hier soll jedoch lediglich besondere Schnelligkeit gegenüber den anderen Güterzügen ausgedrückt werden; von einem Linien-System mit Taktfahrplan kann keine Rede sein, da es sich nur um einzelne Zugpaare handelte, die im Nachtsprung auf relativ weiten nationalen Strecken (z.&nbsp;B. Hamburg – München) spezielle <a href="Bahnpostwagen" title="Bahnpostwagen">Bahnpostwagen</a> (ExprIC mit 200 km/h) bzw. <a href="ISO-Container" title="ISO-Container">Container</a> (PIC mit 140–160 km/h) ans Ziel brachten.
</p><p>Gleiches gilt für den <a href="Talgo_(Deutsche_Bahn%2C_1994%E2%80%932009)" title="Talgo (Deutsche Bahn, 1994–2009)"><i>InterCityNight</i></a> der Deutschen Bahn, einen besonders komfortablen Nacht-Fernzug mit Neigetechnik, der von 1994 an einige Jahre unter diesem Namen vermarktet wurde, um seine Hochwertigkeit gegenüber den, damals als <a href="Schnellzug" title="Schnellzug">Schnellzug</a> klassifizierten, herkömmlichen Nachtzügen zu betonen. <a href="Liste_der_Nachtzugverbindungen_in_Deutschland" title="Liste der Nachtzugverbindungen in Deutschland">Die Nachfolge</a> bilden derzeit überwiegend <i>gewöhnliche</i> <a href="Intercity_(Deutschland)" title="Intercity (Deutschland)">Intercity</a> oder <a href="Intercity-Express" title="Intercity-Express">Intercity-Express</a>-Verbindungen und der <a href="%C3%96BB_Nightjet" title="ÖBB Nightjet">ÖBB Nightjet</a>. Ebenso gibt es noch heute (Stand Jahresfahrplan 2016) in Italien <a href="Trenitalia#Angebote" title="Trenitalia">Nachtzüge</a>, die als <i>InterCityNotte</i> (<i>ICN</i>) vermarktet werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:InterCity?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: InterCity</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Intercity" class="extiw external" title="wikt:Intercity">Wiktionary: Intercity</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Aus: <i>In Belgien: Neues Zugsystem</i>, Artikel in den <i>Aachener Nachrichten</i> vom 15. Juni 1984</span>
</li>
<li id="cite_note-db-report-72-197-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-db-report-72-197_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Rolf Rückel: <cite style="font-style:italic">InterCity</cite>. Zwei-Stunden-Takt auf der Schiene. In: Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">DB Report 72</cite>. Hestra-Verlag, Darmstadt 1972, ISBN 3-7771-0119-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>197–200</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intercity&amp;rft.atitle=InterCity&amp;rft.au=Rolf+R%C3%BCckel&amp;rft.btitle=DB+Report+72&amp;rft.date=1972&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3777101192&amp;rft.pages=197-200&amp;rft.place=Darmstadt&amp;rft.pub=Hestra-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Eisenbahnunfälle von <a href="Eisenbahnunfall_von_Aitrang" title="Eisenbahnunfall von Aitrang">Aitrang</a>, <a href="Eisenbahnunfall_von_Dahlerau" class="mw-redirect" title="Eisenbahnunfall von Dahlerau">Dahlerau</a>, und <a href="Eisenbahnunfall_von_Rheinweiler" title="Eisenbahnunfall von Rheinweiler">Rheinweiler</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Joachim Ritzau: <i>Von Siegelsdorf nach Aitrang. Die Eisenbahnkatastrophe als Symptom – eine verkehrsgeschichtliche Studie</i>. Landsberg 1972, S. 48.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Deutsche Bahn schafft Bordbistros in Intercitys ab</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Der Spiegel</cite>. 6.&nbsp;Oktober 2023, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222195-1349%22&amp;key=cql">2195-1349</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-schafft-bordbistros-in-intercitys-ab-a-64ab11cc-a99b-46ae-8380-dd0177d45487">spiegel.de</a> [abgerufen am 10.&nbsp;Mai 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Intercity&amp;rft.atitle=Deutsche+Bahn+schafft+Bordbistros+in+Intercitys+ab&amp;rft.date=2023-10-06&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=2195-1349&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.irishrail.ie/en-ie/about-us/iarnrod-eireann-services/intercity"><i>Iarnród Éireann InterCity Services</i></a> bei irishrail.ie, abgerufen am 28. September 2024</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutsche Bundesbahn: Auslandkursbuch Sommer 1985</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Ferrovie Italiane dello Stato: Il treno nel periodo estivo 1 Giugno - 27 Settembre 1986, Orario ufficiale (Offizielles Kursbuch), Zugverzeichnis ab Seite 731</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Ferrovie Italiane dello Stato: Il treno nel periodo estivo 31 Maggio - 26 Settembre 1987, Orario ufficiale (Offizielles Kursbuch), Tabelle 65 (Milano – Roma)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140613012937/http://www.camrail.net/h_dla_yde.html">Fahrplan der Camrail</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.camrail.net%2Fh_dla_yde.html">Originals</a></span> vom 13. Juni 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.camrail.net/h_dla_yde.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.camrail.net/h_dla_yde.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.camrail.net</span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-fox-2016-10-22-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fox-2016-10-22_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.foxnews.com/world/2016/10/22/cameroon-train-crash-death-toll-as-high-as-73-rescuers-say.html"><i>Cameroon train crash kills more than 70, injures 600.</i></a> <a href="Fox_News" class="mw-redirect" title="Fox News">Fox News</a>, 22.&nbsp;Oktober 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22.&nbsp;Oktober 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIntercity&amp;rft.title=Cameroon+train+crash+kills+more+than+70%2C+injures+600&amp;rft.description=Cameroon+train+crash+kills+more+than+70%2C+injures+600&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.foxnews.com%2Fworld%2F2016%2F10%2F22%2Fcameroon-train-crash-death-toll-as-high-as-73-rescuers-say.html&amp;rft.publisher=%5B%5BFox+News%5D%5D&amp;rft.date=2016-10-22">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutsche Bundesbahn: Auslandkursbuch Sommer 1965</span>
</li>
</ol>
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.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}


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<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-kopf">Europäische Länder, die <a class="mw-selflink selflink">Intercity</a>-Züge anbieten</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><a href="Intercity_(Belgien)" title="Intercity (Belgien)">Belgien</a>&nbsp;|
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<a href="Intercity_(Deutschland)" title="Intercity (Deutschland)">Deutschland</a>&nbsp;|
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Slowakei&nbsp;|
Slowenien&nbsp;|
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<a href="InterCity_(Ungarn)" title="InterCity (Ungarn)">Ungarn</a>
</p>
</div></div>
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